Stefan Frei

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Bündnis für Werte auf Erfolgskurs

By |8. Januar 2016|

Der Zusammenschluss aus mehreren namhaften Branchen-Experten kann die nächsten Kunden für sich gewinnen. Für Marken entwickelt das Bündnis zudem Strategien, die über gängige Methoden hinausgehen.
Hier geht es zum Artikel „Bündnis für Werte auf Erfolgskurs“ (PDF)

iduwi hört zu, was Menschen wollen.

By |22. Dezember 2015|

iduwi steht für „ich, du, wir“ und ist ein Teil der Bündnis für Werte Gruppe.
Das Konzept dazu ist eigentlich einfach.
Menschen sagen auf iduwi.de, welche Hilfe sie benötigen oder welchen Wunsch sie haben und Marken können diese erfüllen.

Patricks Wunsch hat sofort alle bewegt, was man am Votingergebnis seht.

Hier der Bericht in der w&v dazu und der Link seines Wunsches.
http://www.iduwi.de/projekt/auto-rollstuhlgerechter-umbau
http://www.wuv.de/agenturen/virales_marketing_plattform_iduwi_erfuellt_wuensche

Was soll man noch zu dem Bericht sagen? Wir freuen uns einfach!

Presse: Bündnis für Werte

By |16. Oktober 2015|

Die Absatzwirtschaft schreibt über das Bündnis für Werte:
„Markentreue scheint vorbei: In Zeiten der Beliebigkeitskultur, in denen zahlreiche Marken in den Augen ihrer Konsumenten austauschbar und ihre USPs irrelevant geworden sind, will das im Juli gegründete „Bündnis für Werte“ Marken einen neuen Mehrwert geben – „über das Produkt hinaus“, wie die Bündnismitglieder betonen.“

Hier geht es zum Artikel: „Bündnis für Werte“ – neue Kommunikationsgruppe gegründet

Intuition beim Kauf entscheidend

By |22. September 2015|

Hochspannend ist der Betrag des leider verstorbenen und von uns sehr verehrten Prof. Peter Kruse. Er widmet sich der Beantwortung der Frage, wie Menschen ihre Kaufentscheidungen in einer Welt des Informations-Overloads treffen. Dazu betrachtet er 5 Varianten:

  1. Ausprobieren
  2. Ausblenden von Informationen und beim Altbewährten bleiben
  3. Rationales Durchdringen und Verstehen
  4. Konzentration auf Einzelaspekte / Preis
  5. Intuition / emotionale Bewertung

Wenn Intuition ausschlaggebend für die Kaufentscheidung der Menschen ist, stellt sich die Frage, ob die kommunizierte „nun eine linksdrehende Joghurt mehr“ die Menschen überhaupt erreicht, interessiert und letztlich vom gewünschten Kauf überzeugen kann. Sicher ist, dass wir eine Diskussion darüber führen müssen, welches kommunikative Kondensat die Menschen aus der Markenkommunikation ziehen und wie wir es im Hinblick auf intuitive Kaufentscheidungen gestalten müssen. Solange wir die falschen Kriterien in den Vordergrund stellen, sprechen wir in der falschen Sprache mit den Menschen und verhindern die Kaufentscheidung.

Marken müssen das Zuhören lernen

By |22. September 2015|

Über diesen Beitrag haben wir Thomas Koch kennengelernt und sind froh, dass er Mitglied im Bündnis für Werte geworden ist. Sein Wissen, seine Erfahrung und seine Haltung ermöglichen uns nachhaltige Markenworkshops anzubieten, die nachhaltige Werte für Marken und Menschen aufbauen und sich in konkrete Kommunikationsmaßnahmen übersetzen lassen.

Wirtschaftswoche: Marken im Disruptionsstress

Kontaktanzeige

By |22. September 2015|

Bindungswilliger Kunde sucht Marke, die ihn wertschätzt.

Markenstudie brandshare: Bindungswilliger Konsument sucht Marke, die ihn wertschätzt from Edelman Deutschland on Vimeo.

9 von 10 Marken sind austauschbar!

By |22. September 2015|

Positive Impacting ist das Schlüsselwort, um einen relevanten Stellenwert im Leben der Menschen einzunehmen. In 9 von 10 Fällen reicht das Produkt allein als Kaufargument schon längst nicht mehr aus. Entsprechend müssen Marken den Menschen einen Mehrwert im Leben anbieten, den sie nicht missen wollen und der im Kaufprozess ein Kaufargument darstellt.

Irrelevanz ist medien- und budgetunabhängig

By |22. September 2015|

Wer resonanzfähige und damit wirksame Kommunikation erzeugen will, muss die Attraktoren auf der Werte-Ebene seiner Zielgruppe verstehen und diese gezielt ins Zentrum seiner Kommunikation stellen.

In Deutschland geben wir jährlich 40 Milliarden für größtenteils irrelevante und damit nervige Werbung aus, die Marken zunehmend austauschbar werden lässt. Die Inhalte werden weder durch einen Etat-Shift noch durch eine Budgeterhöhung relevanter, denn Irrelevanz ist medien- und budgetunabhängig.

Die Folgen sind zunehmende Rabattierungen hochwertiger Marken und die damit einhergehende Demontage der Marke und des Markenwertes. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, bedarf es einer Haltungs- und Handlungsänderung der Marken, die sich an der konsequenten Fokussierung auf die Bedürfnisse der Menschen ausrichten muss. Denn dass ein Kaffeehersteller Kaffee verkaufen will, glaubt und weiß der Konsumenten bereits. Dass der Kaffeehersteller sich für ihn interessiert – eben nicht.