Bündnis für WerteMission-Statement

1.
Die meisten Produkte und Marken sind in Preis und Leistung austauschbar
geworden.

2.
Produkt und Marken USPs existieren gerade im b2c-Segment kaum noch
und führten zur Irrelevanz vieler Marken.

3.
Irrelevanz ist medien-­ und budgetunabhängig.

Das Bündnis für Werte macht Marken für ihre Zielgruppen und Beschäftigten
wieder relevant und ist ein Gegenpol zur heutigen Beliebigkeitskultur, in der
alles gleich viel wert und alles austauschbar erscheint.

4.
Einseitige Kommunikation ist kontraproduktiv, da sie in Zeiten maximaler
Vernetzung entlarvt wird und gegen die Ziele des Absenders wirkt.

5.
Marken müssen einen Mehrwert liefern, der das Leben
der Menschen – über das Produkt hinaus – bereichert, den Marken
wieder Haltung verleiht und damit differenzierende Kaufargumente schafft.

6.
Marken müssen weniger Geld investieren, um gefunden zu werden,
indem sie sich mit Mehr/Werten umgeben, die Menschen wichtig sind.

Das Bündnis für Werte entwickelt Positionierungs-­ und Kommunikationskonzepte
  für Marken, die relevante Mehrwerte für Menschen enthalten.

7.
Um Mehrwerte für Menschen zu erarbeiten, muss man die Attraktoren
auf der Werteebene verstehen und diese gezielt in den kommunikativen Fokus stellen.

8.
Die Ausrichtung des Mehrwertes leitet sich vom Mission-­Statement der
Marke ab. Es erzeugt damit eine hohe Affinität zu Produkt und Marke. Das
Mission-­Statement ist auf die aktuelle gesellschaftliche Relevanz zu überprüfen.

9.
Nur wer bereit ist, den von Erlaubniskultur und Augenhöhe geprägten
Prozess zum Aufbau einer Beziehung zu respektieren, erhält vom möglichen
Kunden die Chance auf das Führen einer Beziehung.

Das Bündnis für Werte schafft eine Beziehung zwischen Marken und Menschen,
weil es die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt und daraus eine
zeitgemäße Kommunikation ableitet, deren Wert sich monetarisieren lässt.